Holzterrasse · Cumaru · IPE· Tigerwood · unsichtbare Befestigung

Holzterrassen

Holzterrassen sind nicht nur neuer Trend, sondern haben sich über Jahre hinweg durch viele positive Eigenschaften bewährt. Um möglichst lange an einer schönen Holzterrasse Freude zu haben, ist es wichtig, den konstruktiven Holzschutz zu beachten.


Die häufigsten Baufehler beim Bau der Holzterrasse fangen oft schon bei der falschen Wahl des Deckbelages an. Leider gibt es für den Holzterrassenbau noch keine allgemeinen Regelungen. Lediglich die Holzart wird in der seit 2009 neuen DIN EN 350-2 in Resistenzklassen eigeteilt.


Sehr weiches Holz, ohne hohe Eigenfettanteile neigt natürlich dazu,

  • im Aussenbereich Algen anzusiedeln.

Holzbeläge im Freien sind in der DIN 68800 in die Gefährdungsklasse 4 eingestuft.

In dieser Gefährdungsklasse sind lediglich Hölzer zugelassen,
die sehr hohe Eigenfettanteile oder eine hohe Dichte aufweisen.


Wir empfehlen daher den Einsatz von sehr harten Hölzern wie z.B Cumaru (Dipterix odorata)


Konstruktiver Holzschutz bedeutet:

  • Wenn geriffeltes Material eingesetzt wird (empfehlen wir nicht!) ist ein Gefälle einzuplannen
  • ansonsten kann es sehr rutschig werden
  • da Wasser in der Riffelung stehen bleibt
  •  sich Algen bilden können und
  • im Winter Glatteisgefahr besteht
  • Köpfe und Seiten sollten entgradet sein
  • die Oberfläche optimalerweise glatt gehobelt oder
  • fein geschliffen
  • denn hier kann fast kein Wasser stehen bleiben
  • es kann somit schneller abtrocknen
  • und Algenwuchs wird nahezu verhindert

holzterrasse im Garten vom Landschaftsgärtner
 

Holzterrasse-Landschaftsgärtner-Stuttgart-Leonberg-Rutesheim (Druckansicht)